CBD Kapseln

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Eine Überdosierung durch unsere Traumkapseln ist ausgeschlossen, da sie keine berauschende Wirkung besitzen.

Unsere CBD Schlafkapseln bestehen aus Steinpilzpulver, Melissenextrakt, Cannabidiol, Traubenzucker und ja, einer kleinen Prise Melatonin. Die Menge an Melatonin ist jedoch gerade so gering, dass sie gänzlich unbedenklich ist, aber dennoch ihre Wirkung entfaltet.

Verschiedene Produkte derselben Kategorie weisen unterschiedliche CBD-Gehalte auf. Vornehmlich bei CBD-Blüten finden wir geringe und vergleichsweise sehr hohe CBD-Anteile. Auch einzelne Chargen derselben Sorte variieren in den Cannabinoidwerten. Doch weshalb ist das so?

  1. Das Züchten von Hanf ist eine wirkliche Aufgabe. Die Aufgabe wird genau dann zur Kunst, wenn dieselbe Sorte stabil über Jahre gezüchtet und angebaut werden soll.
  2. Das Verhältnis von THC zu CBD und von CBD zu THC ist nicht beliebig. Demnach spielt der gesetzlich vorgeschriebene THC-Gehalt des Vertriebslandes eine entscheidende Rolle für den CBD-Gehalt. Die unterschiedliche Gesetzeslage innerhalb der EU sorgt also dafür, dass in manchen Ländern (Österreich, Luxemburg) der auf natürlichem Wege erzielbare CBD-Gehalt bei max. 9% liegt, in den meisten Ländern der EU bei max. 6% CBD.
  3. Gute Werte für das Verhältnis THC zu CBD sind bei natürlichem Anbau von EU-Nutzhanf derzeit 1:20 bis 1:30. Das bedeutet, dass maximal der dreißigfache Anteil von CBD zum zugelassenen THC-Grenzwert erzielt werden kann. In Deutschland wären das bei einem Grenzwert von < 0,2% THC ideal gerechnet max. 6% CBD.

Weshalb gibt es dennoch Anbieter, die Sorten mit 18% CBD bewerben? In nahezu allen EU-Ländern gibt es aktuell keine einheitlichen Rahmenbedingungen zur Sicherung von Qualitätsstandards. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Blüten mit CBD-Isolaten behandelt, die allerdings eine sehr geringe Bioverfügbarkeit aufweisen. Natürlich gewachsene, unbehandelte Cannabinoide besitzen die höchste Bioverfügbarkeit.

CBD steht für Cannabidiol und ist ein Inhaltsstoff der Cannabispflanze. Er gehört zu den sogenannten Phytocannabinoiden. Dabei handelt es sich um pflanzliche Inhaltsstoffe, die nur die Cannabispflanze produziert. Alle Säugetiere, Fische und Weichtiere produzieren jedoch von Natur aus körpereigene Cannabinoide, die den Phytocannabinoiden strukturell sehr ähnlich sind. Unsere körpereigenen Cannabinoide sind Teil des Endocannabinoid-Systems, welches an unserem Gesundheitserhalt, an gewissen Genesungsprozessen und folglich auch an unserer Gemütslage beteiligt ist. Die wissenschaftliche These ist: Exogen zugeführte Cannabinoide stimulieren das System, das einen Ausgleich der ausgeschütteten Botenstoffe anstrebt. Durch die Entdeckung dieses körpereigenen Systems hat sich das Verständnis der Wissenschaft von CBD und anderer Phytocannabinoide enorm erweitert und weiterführende Forschung angeregt.

Das neben CBD bekannteste Cannabinoid ist THC. Es ist für die berauschende Wirkung von Cannabis verantwortlich und in Deutschland verboten. Chemisch betrachtet unterscheiden sich CBD und THC nur minimal in ihrer Struktur. Dennoch unterscheiden sich die beiden Cannabinoide essentiell in ihrer Wirkung. CBD wirkt im Vergleich zu THC nicht berauschend. Weitere Informationen zu CBD-Blüten findet ihr beim CBD-Ratgeber.

Die Wenigsten von uns sind im Alltag frei von Beschwerden. In Zeiten des Leistungsdrucks und des ständigen “Funktionieren-Müssens” neigen wir dazu, sie leichtfertig zu ignorieren. Schnelle Abhilfe versprechen massenhaft pharmazeutische Produkte, die nicht frei von Nebenwirkungen sind und immer weniger Vertrauen erfahren. Nicht ohne Grund boomen Naturprodukte so sehr wie noch nie. Natur statt Chemie lautet die Devise. Die wichtigste (Wieder-)Entdeckung der vergangenen Jahre: Das Potential von Cannabis.

Die Hanflebensmittel haben keinerlei berauschende Wirkung und können ohne Bedenken verzehrt werden. Sie können sämtliche Gerichte mit den Hanfsamen, dem Hanföl und allen anderen Hanfprodukten aufwerten und zusammen mit der Familie genießen. Hanf ist sowohl für Dich als auch die Kleinen vollkommen unbedenklich.

CBD selbst verursacht keinen Rauschzustand. Deshalb kann man es auch nicht überdosieren. Bei einem zertifizierten THC-Gehalt von unter 0,2% ist ein Missbrauch als Rauschmittel auszuschließen. Versuch es also gar nicht erst.

Bei CBD und Medikamenten muss grundsätzlich ein Arzt konsultiert werden. Die meisten ÄrztInnen sind mit der Wirkweise von CBD vertraut und können dir genügend Informationen zu möglichen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben.

Wegen der geringen Studienlage raten wir Schwangeren vom Genuss von CBD-Produkten ab.

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