CBD Öle

Unsere CBD-Öle werden mithilfe eines einstufigen Extraktionsverfahren hergestellt, bei dem eine außergewöhnlich hohe Extraktionsausbeute erreicht wird. Wir von Sanaleo garantieren höchste Produktqualität.

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Unsere CBD-Öle werden aus getrockneten Cannabisblüten mit einem natürlicherweise hohen CBD-Gehalt hergestellt. Die dafür verwendeten Cannabisblüten werden ohne jeglichen Einsatz von Herbiziden oder Pestiziden angebaut. Nach der Ernte und dem Trocknungsprozess werden die getrockneten Cannabisblüten mithilfe eines einzigartigen Extraktionsverfahren verarbeitet, bei dem eine außergewöhnlich hohe Extraktionsausbeute erreicht wird. Nach der Extraktion ist zudem kein Einsatz von Lösungsmitteln erforderlich. Zuletzt wird das Cannabisextrakt mit einer natürlichen Ölbasis vermengt.

Wie du bestimmt bereits gesehen hast, gibt es bei SANALEO verschiedene CBD-Öle:

  • Full Spectrum Öle mit 5% | 15% | 25% CBD
  • Broad Spectrum Öle mit 5% | 15% | 25% CBD
  • Sanaleo Unique Collection mit 5% | 15% | 25% CBD

Unsere Full Spectrum-Öle und Broad Spectrum-Öle unterscheiden sich zum einen in der Zusammensetzung der einzelnen natürlichen Inhaltsstoffe und zum anderen in ihrer Öl-Basis. Full Spectrum-Öle enthalten alle natürlichen Inhaltsstoffe des für die Herstellung verwendeten Pflanzenmaterials, während in Broad Spectrum-Ölen bestimmte Inhaltsstoffe herausgefiltert wurden. Zusätzlich bieten wir verschiedene Full Spectrum-Öle an, die von unserer Aroma-Öl-Expertin mit weiteren natürlichen Pflanzenextrakten ergänzt werden. Diese Spezial-Öl-Mischungen werden mit ätherischen Ölen angereichert. Ätherische Öle enthalten Terpene, die den Entourage-Effekt verstärken können.

Terpene sind kurz gesagt Pflanzeninhaltsstoffe. Sie übernehmen häufig funktionale Eigenschaften und sind in vielen Fällen für den charakteristischen Geruch einer Pflanze verantwortlich. Die aromatische Fülle soll Insekten zur Bestäubung anlocken. Auch die Hanfpflanze enthält neben den zentralen Cannabinoiden eine Vielzahl an Terpenen, die den unverkennbaren Geruch verantworten. Die Auswirkungen, die Terpene auf den Menschen haben, werden bereits in der Aromatherapie genutzt. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass Hanfextrakte, die neben CBD das volle Spektrum der natürlichen Terpene der Pflanze enthalten, eine höhere Bioverfügbarkeit aufweisen und somit eine bessere Wirkung entfalten. Man spricht hier vom sog. Entourage-Effekt: Die Wirkung der Pflanze ist größer als die Summe ihrer Bestandteile. Bis heute hat die Forschung die Struktur von etwa 20.000 Terpenen identifiziert und analysiert. Die wichtigsten im Zusammenhang mit CBD sind: B-Caryophyllene, Limonene, Linalool, Myrzene und Pinene. Das Zusammenspiel der Terpene birgt enormes Potential, das es verstehen und richtig anzuwenden gilt! Weitere Informationen zu den genannten Terpenen sind im CBD-Wiki zu finden.

Verschiedene Produkte derselben Kategorie weisen unterschiedliche CBD-Gehalte auf. Vornehmlich bei CBD-Blüten finden wir geringe und vergleichsweise sehr hohe CBD-Anteile. Auch einzelne Chargen derselben Sorte variieren in den Cannabinoidwerten. Doch weshalb ist das so?

  1. Das Züchten von Hanf ist eine wirkliche Aufgabe. Die Aufgabe wird genau dann zur Kunst, wenn dieselbe Sorte stabil über Jahre gezüchtet und angebaut werden soll.
  2. Das Verhältnis von THC zu CBD und von CBD zu THC ist nicht beliebig. Demnach spielt der gesetzlich vorgeschriebene THC-Gehalt des Vertriebslandes eine entscheidende Rolle für den CBD-Gehalt. Die unterschiedliche Gesetzeslage innerhalb der EU sorgt also dafür, dass in manchen Ländern (Österreich, Luxemburg) der auf natürlichem Wege erzielbare CBD-Gehalt bei max. 9% liegt, in den meisten Ländern der EU bei max. 6% CBD.
  3. Gute Werte für das Verhältnis THC zu CBD sind bei natürlichem Anbau von EU-Nutzhanf derzeit 1:20 bis 1:30. Das bedeutet, dass maximal der dreißigfache Anteil von CBD zum zugelassenen THC-Grenzwert erzielt werden kann. In Deutschland wären das bei einem Grenzwert von < 0,2% THC ideal gerechnet max. 6% CBD.

Weshalb gibt es dennoch Anbieter, die Sorten mit 18% CBD bewerben? In nahezu allen EU-Ländern gibt es aktuell keine einheitlichen Rahmenbedingungen zur Sicherung von Qualitätsstandards. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Blüten mit CBD-Isolaten behandelt, die allerdings eine sehr geringe Bioverfügbarkeit aufweisen. Natürlich gewachsene, unbehandelte Cannabinoide besitzen die höchste Bioverfügbarkeit.

CBD steht für Cannabidiol und ist ein Inhaltsstoff der Cannabispflanze. Er gehört zu den sogenannten Phytocannabinoiden. Dabei handelt es sich um pflanzliche Inhaltsstoffe, die nur die Cannabispflanze produziert. Alle Säugetiere, Fische und Weichtiere produzieren jedoch von Natur aus körpereigene Cannabinoide, die den Phytocannabinoiden strukturell sehr ähnlich sind. Unsere körpereigenen Cannabinoide sind Teil des Endocannabinoid-Systems, welches an unserem Gesundheitserhalt, an gewissen Genesungsprozessen und folglich auch an unserer Gemütslage beteiligt ist. Die wissenschaftliche These ist: Exogen zugeführte Cannabinoide stimulieren das System, das einen Ausgleich der ausgeschütteten Botenstoffe anstrebt. Durch die Entdeckung dieses körpereigenen Systems hat sich das Verständnis der Wissenschaft von CBD und anderer Phytocannabinoide enorm erweitert und weiterführende Forschung angeregt.

Die Wenigsten von uns sind im Alltag frei von Beschwerden. In Zeiten des Leistungsdrucks und des ständigen “Funktionieren-Müssens” neigen wir dazu, sie leichtfertig zu ignorieren. Schnelle Abhilfe versprechen massenhaft pharmazeutische Produkte, die nicht frei von Nebenwirkungen sind und immer weniger Vertrauen erfahren. Nicht ohne Grund boomen Naturprodukte so sehr wie noch nie. Natur statt Chemie lautet die Devise. Die wichtigste (Wieder-)Entdeckung der vergangenen Jahre: Das Potential von Cannabis.

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